Die Deutsche Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine e. V. vergibt seit 2005 im Rahmen ihrer Jahrestagung den Gorter-Preis. Sie zeichnet damit auf dem Gebiet der biomedizinischen Magnetresonanz herausragende Arbeiten von Nachwuchswissen- schaftlerinnen oder -wissenschaftlern aus der Medizin oder einer Naturwissenschaft aus. Für den Gorter-Preis können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen oder -wissenschaftler mit einer Master- oder Doktorarbeit oder einer anderen Originalarbeit zur biomedizinischen Magnetresonanz bewerben.

Gorter-Preise 2019

 

v.l.n.r. Die 5 Gorter-Preis-Finalisten: Susann Boretius, Klaus Eickel, Daniel Wenz, Andrzej Liebert, Jan-Bernd Hövener, Sebastian Flassbeck, Ali Aghaeifar

 

Auch dieses Jahr wurden fünf Finalisten eingeladen, ihre Arbeiten bei der gemeinsamen Jahrestagung von DGMP und DS-ISMRM e.V. vorzustellen. Der diesjährige Gorter-Preis wurde verliehen an:

1. Platz an Ali Aghaeifar, für die Arbeit „An optimized multi-coil shim setup to improve shimming of the human brain at 9.4T.”

2. Platz an Sebastian Flassbeck, für die Arbeit „On the Simultaneous Quantification of Flow Velocities and Relaxation Constants Through Magnetic Resonance Fingerprinting.“

3. Platz an Klaus Eickel, für die Arbeit „New Approaches to SMS: sequence Optimization and Deep Learning based Image Reconstruction“

Alle Finalisten:
Ali Aghaeifar, für die Arbeit „An optimized multi-coil shim setup to improve shimming of the human brain at 9.4T.”

Sebastian Flassbeck, für die Arbeit „On the Simultaneous Quantification of Flow Velocities and Relaxation Constants Through Magnetic Resonance Fingerprinting.“

Klaus Eickel, für die Arbeit „New Approaches to SMS: sequence Optimization and Deep Learning based Image Reconstruction“

Andrzej Liebert, mit der Arbeit “Multiple Interleaved Mode Saturation (MIMOSA) technique for B1+ inhomogeneity mitigation in pulsed Chemical Exchange Saturation Transfer”

Daniel Wenz, mit der Arbeit “In Vivo PotassiumMRI oftheHuman Heart”

Vortrags-Preis 2019

Patrick Vogel, für die Arbeit „Kardiovaskuläre Intervention mit MagneticParticleImaging“

 

Poster-Preis 2019

 

v.l.n.r. Patrick Vogel (Poster und Vortrags-Preis), Björn Fricke und Melanie Bückner

 

Patrick Vogel, für die Arbeit „3D GUI zur automatisierten Darstellung intrakranieller Gefäßstrukturen“

Björn Fricke, für die Arbeit „Verbesserter Shim-Algorithmus für kombinierte fMRI-Messungen von Gehirn und Rückenmark“

Melanie Bückner, für die Arbeit „Die Etablierung angenehmer und neutraler taktiler Berührung in der MR-Umgebung“